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Christoph Bördlein

eb. 1967, Studium der Psychologie (Diplom 1994) und der Germanistik (Diplom 1997) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Von 1996 bis 2001: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Psychologie I in Bamberg. Promotion zum Thema "Modellreaktanz".Seit Dez. 2001 Mitarbeiter im Berufsförderungswerk Würzburg. Ansprechpartner der GWUP-Regionalgruppe Bamberg . Autor des Buches: Das sockenfressene Monster in der Waschmaschine - Eine Einführung in das skeptische Denken, 2002.

Siehe auch Lesetipp der GWUP

Christoph Boerdleins Privathomepage

Bücher:

  • (2001) Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine. Eine Einführung ins Skeptische Denken. Aschaffenburg: Alibri.
  • (2001) Modellreaktanz. Warum tun Menschen manchmal das Gegenteil von dem, was ein Modell ihnen vormacht? Berlin: Verlag für Wissenschaft und Forschung.
  • (in Vorb.) Eine Einführung in die angewandte Verhaltensanalyse.

Memoranden:

  • (1999) Einführung in die Methode der skeptischen Untersuchung. Bamberg: Universität, Lehrstuhl Psychologie I. Memorandum Nr.5 des Lehrstuhls Psychologie I.
Unveröffentlichte Arbeiten:

  • (1994) Antike Lebensweisheit und ihr Nutzen für die psychologische Intervention. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
  • (1997) Anredeformen im Deutschen des 18. Jahrhunderts am Beispiel von Christian Fürchtegott Gellert: Die Betschwester (1745), Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Hofmeister (1774) und Emmanuel Schikaneder: Die Zauberflöte (1791). Unveröffentlichte Diplomarbeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Vorträge, Workshops u.ä.:

  • (1999) Modellreaktanz. Vortrag an der Universität Fribourg (CH) 23. April 1999.
  • (2000) Kritisches Denken und außergewöhnliche Behauptungen. Vortrag an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am 5. Juli 2000.
  • (2000) Reaktanz gegen Medienbeeinflussung. Vortrag an der Universität Bayreuth am 14. Juli 2000.
  • (2001)Glauben Sie nicht jeden Mist! - Eine Einführung ins kritische Denken. Workshop am Zentrum für Wissenschaft und kritisches Denken in Roßdorf am 27. Oktober 2001.


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